W 210

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Re: W 210

Beitragvon viking » So 18. Dez 2016, 17:01

ein einzelfall wäre ein M111 ohne motorelektrikprobleme oder eine delphi-ESP die nicht verfrüht die hufe hochwirft. vom rost, der jede arbeit an fahrwerk zur tortur macht, ganz abgesehen, und da ist der karosserierost gar nicht mitgemeint. die dinger sind müll, im besten fall von masochisten am leben gehalten.
vielleicht taugte noch ein V6 gegen ende der bauzeit was, aber die lotterie würd ich nicht spielen wollen.
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Re: W 210

Beitragvon Jeff » So 18. Dez 2016, 17:19

Das hõrt sich nach einem w210 mit hoher Laufleistung und Wartungsstau an.
Is jedenfalls mein erster Eindruck bei dem Text.
Kann mich aber auch irren.
Wer Rechtschreibfehler findet darf sie gern behalten.
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Re: W 210

Beitragvon Fuchs » So 18. Dez 2016, 17:29

Jeff hat geschrieben:Das hõrt sich nach einem w210 mit hoher Laufleistung und Wartungsstau an.
Is jedenfalls mein erster Eindruck bei dem Text.
Kann mich aber auch irren.

Ja
Kein Wartungsstau
Werkstattgepflegt vom Vorbesitzer
Etwas über 200000 km beim Kauf, wie gesagt, Bremsen, Batterie und sowas zähle ich nicht mit, gehört ja dazu.
Für den TÜV hatte der Vk auch noch reichlich investiert mit Belegen.
Werkstatt meines Vertrauens in Kleve hat den vor dem Kauf durchgecheckt
Lief zunächst auch gut, und fing erst nach einiger zeit an echt auf die Nerven zu gehn-klar ist es ein Einzelfall, nämlich der einzige W210, der es in meinen Fuhrpark geschafft hat.
W210 meiner Schwester ist der zweite Einzelfall, aus 1.Hand, auch werkstattgepflegt usw, jetzt für den TÜV mehr Reparaturkosten als ein 10 Jahre alter Mittelklassekombi gebraucht kostet.
Aber auch als Einzelfälle wollte ich sie mal erwähnen... :-)
Gruß
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Re: W 210

Beitragvon weichei65 » So 18. Dez 2016, 18:00

Vorderachse unedingt auch von oben ansehen, da wo man es auf der Bühne normal nicht sieht. Die Dinger können fürchterlich durchgerostet sein und von unten noch gut aussehen....

Federn brechen grundsätzlich gern und auch sonst.... :kotz:

Ich würds auch nicht machen, ein EX-Kollege hat seinen 2000er E200 mit nichtmal 200tkm vor drei Jahren abgestossen, weil er trotz Wartung einfacht tot war, und da war der reichlich vorhanden Rost nichtmal mitgezählt. Die Einschätzung der meisten anderen hier teile ich völlig, hab an drei von den Kisten öfters mal rumgeschraubt.

Die waren nichtmal als Taxi gut, auch wenn die Motoren an sich lange halten. Wenn das drumrum mit Schrottpumpe oder CR nicht gewesen wär. Ein mir bekannter Taxichauffeur ist seinerzeit nach dem ersten W210 auf Honda Accord umgestiegen, die zwar fast genausogut rosten, aber wenigstens problemlos 500tkm gelaufen sind.

Tu es oder nicht, der 200er Benziner ist an sich kein schlechter Motor, aber bei den Kisten würde ich jede noch so versteckte Ecke ausleuchten. Am besten gleich mit Endoskop. Du kannst Glück haben, musst du aber nicht.....
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Re: W 210

Beitragvon Jeff » Mo 19. Dez 2016, 00:31

Kann im prinzip zu .
Das Auto was ich mir anschauen wollte ist weg.
Und extra suchen werd ich nicht.
Mal sehen was für ein potenzieller Alltagswagen mir als nachstes über den Weg läuft.
Mfg und danke Jeff
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Re: W 210

Beitragvon Saschabruno » Do 2. Feb 2017, 20:17

Der M111 ist ein robuster Bursche! Am Motor den vorderen Kunstoffdeckel über der Riemengeschichte abmachen,da siehst Du NW-Versteller-Magnet. Wenns da an den Kabeln bröselt,Achtung! Wenn nicht,unbedingt den schwarzen Kasten an der Spritzwand Fahrtrichtung rechts öffnen und Stecker vom Steuergerät abmachen. Steht da das Öl(Kapillareirkung im Kabelbaum vom NW-Versteller-Magneten) drin,gehen die Elektrikkaspereien los! Rost: überall,auch Fensterrahmen Gummidichtung mal hochklappen! K.O.-Kriterium: Rost Hinterachsaufnahme und Querträger Vorderachse! Alles ab 2000 ist etwas besser,aber keine Garantie! Wenn Du ein gesundes Exemplar erwischst,hast ein geiles Auto,wenn Tee,nen Riesen Schiff!
Bis neulich,Alex
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