Der Eta - Das Original

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Re: Der Eta - Das Original

Beitragvon weichei65 » Di 28. Okt 2014, 10:54

Nimm die NW raus und prüf mal die Lagerstellen der NW, vor allem die hinteren. Wenns schlimm ist sieht man es schon an der NW, des Öfteren sind die Lager im Kopf mittig in Drehrichtung gerissen, dann ist der Kopf tot und du hast Wasser im Öl und meist auch im Brennraum. Sollte dem nicht so sein, Kopf auf den Kopf drehen und Flüssigkeit in die Brennräume, vorzugsweise Benzin. Wo es schnell verschwindet, ist die Kompression hin. Wenns überall stehen bleibt, Mach den Test nochmal auf den Kolben wegen der Ringe. Ach ja: vorsichtshalber Ventilspiel vor dem zerlegen mal messen! Wenn es deutlich zu stramm ist, würde ich sie in jedem Fall neu einschleifen. Gebrochene Kolbenringe sind bei einem ETA ja eher selten in Anbetracht der geringen Motordrehzahl.
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Re: Der Eta - Das Original

Beitragvon Benny Benson » Di 28. Okt 2014, 19:16

Finde die ablagerungen im Kopf interessant, da sie sich immer abwechseln zwischen Weiss und schwarz.
Weiss am Auslass heißt ja eigentlich zu Mager und Schwarz ist zu Fett, wahrscheinlich sind die Einspritzventile nicht mehr die besten aber das sollte ja an der Kompression nix ändern.

Wenn der Kopf noch zusammen gebaut ist, dann kannste ja mal was in die Brennraum kippen, Nicht so dickes Zeug wie öl, auch kein Nitro der Verdampft zu schnell. Gut ist nen Automatikgetriebe öl, Diesel oder zur Not Kühlerfrostschutz.

Vielleicht die kipphebel vorher aus den Klammern und vom Ventil schieben, damit auch alle komplett geschlossen sind, wenn dir die Flüssigkeit dann weg läuft, sind die Ventile nicht mehr dicht.

RIss im Kopf ist so ne Sache, super gerne passiert das bei den M20 Motoren, aber wohl sehr selten bei den 5 Fach gelagerten ETA Köpfen....oder hat der 129ps schon 7 Lager?!

Zudem macht sich der Riss bemerkbar das du dann Wasser im Öl hast und der ganze Kopf voll Mayonaisse ist.


Ventile einstellen hat mir ein BMW Meister damals gesagt, nur bei absolut kaltem Motor. Am besten einen Tag stehen lassen, nicht unter 15°C Außentemperatur und dann wie auch Chili schon sagte ma schön 5/100 mehr als Werksangabe. Zu Eng wirkt sich auch gerne auf den Leerlauf aus, hatte ich selbst schon. Man muss dann in kauf nehmen, dass die Ventile etwas mehr klappern, aber mein Gott :-)
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Re: Der Eta - Das Original

Beitragvon Stuntman Marc » Mi 29. Okt 2014, 09:49

Bei sachgerechtem Umgang sollte normal auch kein M20 Risse bekommen. Voraussetzung sind solche grundlegenden Dinge wie Wamrfahren und Kaltfahren und nicht nur immer Vollgas ab Kaltstart, um ihn dann genauso behutsam heißgeglüht abzustellen.

Manchmal bin ich von den Socken, was die M20 trotzdem alles aushalten. :gruebel:
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Re: Der Eta - Das Original

Beitragvon Mr. Blonde » Mi 29. Okt 2014, 19:32

Stuntman Marc hat geschrieben:Manchmal bin ich von den Socken, was die M20 trotzdem alles aushalten. :gruebel:


Und ich erst. Kurz nach dem ich ihn hatte, bin ich ihn ein paar km ohne Kühlwasser gefahren (Schlauch ist vom Flansch gerutscht). Die Anzeige hat das aber nicht interessiert :gruebel: . Zuhause erst gemerkt, neue Schläuche gekauft, Wasser aufgefüllt und weitergefahren, als wäre nie etwas gewesen. :bier:

Leute, danke für die Tipps :like: , werde ich nach Möglichkeit alles am WE mal austesten, dann gibts Neuigkeiten.
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Re: Der Eta - Das Original

Beitragvon Andy » Fr 8. Sep 2017, 23:40

Es lebt ?
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Re: Der Eta - Das Original

Beitragvon Dulle » Sa 9. Sep 2017, 09:08

ich denke die Algen brauchen noch 1-2 Jahre bevor die neue Lackierung fertig ist
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Re: Der Eta - Das Original

Beitragvon Grimm » Sa 9. Sep 2017, 14:23

Mr. Blonde hat geschrieben:Ging eher darum, dass es niemanden mehr zum beeindrucken gibt. ;)

Aber schön, dass du diesen Garagentetris gemacht hast, für ein semibeeindruckendes Bild. :like:



dito


:-)
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Re: Der Eta - Das Original

Beitragvon Mr. Blonde » Sa 9. Sep 2017, 23:19

Andy hat geschrieben:Es lebt ?


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Loift. :aegypten:
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