Golf 1 und zwischendurch etwas A3

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Re: Golf 1-mal wieder was neues

Beitragvon DirtyWhiteBoy » Fr 16. Jan 2015, 23:20

Rollsportanlage hat geschrieben:Die Idee mit dem Klebedekor aus meinem lezten Beitrag hab ich in die Tat umgesetzt.
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also die idee is ja gut, aber da fehlt noch eindeutig schwarz an den b-säulen!
halt doch mal bisschen restfolie dran, du wirst überrascht sein. :sekt:
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Re: Golf 1-mal wieder was neues

Beitragvon Bullitöter » Fr 16. Jan 2015, 23:44

Und schraub ma die Getriebeölwanne ab, Filtersieb raus, neues rein und ATF wechseln. Der is grad ma 6000 km überm Wechselintervall, hat bestimmt noch keiner gemacht.

Am besten auch einmal n Spülgang einlegen, also Öl raus, neues rein, 10 km fahren, nochma wechseln. Für meinen Audi hab ich 10L von dem hier gekauft. Reicht für n paar Spülgänge.

https://www.oel-guenstig.de/Automatikge ... l::16.html
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Re: Golf 1-mal wieder was neues

Beitragvon weissnix » Sa 17. Jan 2015, 11:34

Ist ja ordendlich was passiert. Respekt. Das mit der Ölspülung des Getriebes wollt ich dir auch vorschlagen.das Getriebe wirds dir danken.Weiter so!
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Re: Golf 1-mal wieder was neues

Beitragvon Rollsportanlage » So 18. Jan 2015, 18:12

DirtyWhiteBoy hat geschrieben:also die idee is ja gut, aber da fehlt noch eindeutig schwarz an den b-säulen!

Ne, das bleibt jezt so!
  • 1. Habe ich kein Bock mehr auf Folienschnibbeln & -kleben.
  • 2. Müsste ich wieder die Fenster rausnehmen, also wieder ne Baustelle mehr. Soll auch mal fertig werden.
  • 3. Find ich das so besser, weil an der Oberkante der Fenster keine Sicke, Kante oder Fuge ist, die das optisch stimmig abschließt.

Automatikölwechel mach ich vielleicht noch später. Dazu muss ich erstmal gucken, was da so sifft. Wenn sich ATF und Diff-Öl gemischt haben kann ich mir den Wechsel wahrscheinlich sparen. Zu dem soll die Opatronic ja eh alsbald raus. Ich mach demnächst nochmal nen Foto von der kritischen Stelle.

Dann ist da ja immer noch das Standgasproblem. Meine neuste Idee war, dass vielleicht das Luftklappenspaltmaß in der Leerlaufstellung zu groß sein könnte.
Also hab ich gestern mal die zig taused Kabel und Schläche abgetüddelt und den Vergaser runtergenommen, um das einzustellen. Als der Klumpen dann auf meiner Werkbank lag, merkte ich, dass ich mir den Ausbau auch hätte sparen können.
Dann also das Spaltmaß so gut eingestellt, wie das mit ner Schieblehre eben geht. Mein Verdacht, dass auch meine selbsgebastelten Vergaserfußdichtungen nicht dicht sein könnten hat sich auch nicht bewahrheitet.
Den Vergaser hab ich mit Dichtungen aus richtigem Dichtpapier, die ich mal vor geraumer Zeit bestellt hatte wieder montiert, da ich hoffte, dass der Vergaser erst mal drauf bleibt.
Beim Einbau fiel mir dann ein Unterdruckschlauchgebilde auf, den ich wahscheinlich im Rahmen des großen Schlauch-Ausbaus nicht wieder komplett angeschlossen hatte.
Also mal geschaut und gefühlt, wo noch Platz ist. Auch auf der Rückseite des Vergsers.

Und Fack... Die Fußdichtung war verrutscht. Also wieder alles runter, Dichtung natürlich im Arsch, ich SO einen Hals und für den Tag erstmal Schluss gemacht.

Heute hab ich mit der Herstellung neuer Dichtungen begonnen (weichen über Nacht in Öl ein) und diesen komischen Aufkleber auf der Inneneseite der Motorhaube komplett gereinigt.
SCHAU AN, ein Anschlussplan für die Unterdruckschläuche!
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Re: Golf 1-mal wieder was neues

Beitragvon Rollsportanlage » Di 5. Mai 2015, 19:14

Nächste Woche ist mündliche Prüfung, also mal wieder den Projektthread aktualisieren:

Rollsportanlage hat geschrieben:Heute hab ich mit der Herstellung neuer Dichtungen begonnen (weichen über Nacht in Öl ein) und diesen komischen Aufkleber auf der Inneneseite der Motorhaube komplett gereinigt.
SCHAU AN, ein Anschlussplan für die Unterdruckschläuche!

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Nach dem letzten Post habe ich erstmal neue Vergaserfußdichtungen geschnitzt:

1. Mit dem Vergaserisolator als Schablone auf weicher 1mm-Finnpappe anzeichnen.
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2. ausschneiden und glattschleifen.
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3. in Öl einweichen.
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4. Überschüssiges Öl abtopfen und Dichtungen imprägnieren.
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Bei der Montage wird natürlich Öl aus der Dichtung gequetscht, also abwischen, wenn es nicht auf den Krümmer tropfen soll.

Danach hab ich nochmal das Starterklappenspiel mit nem 3mm Bohrer und einer angklebte Fühlblattlehre justiert, weil es a) genauer ist und ich b) bei ausgebautem Vergaser an der falschen seite gemessen hatte.

Dann habe ich das Unterdruckschlauchsysthem richtig zusammengebaut (hatte irgendwer vor mir verkackt) und alle Gewebeschlauchverbinder ersetzt. Die alten zerbröselten teilweise schon beim ausbauen.
Natürlich passt da nicht ein Wald&Wiesen-Unterdruckschlauch, wie ihn jeder Teilehändler hat - NEIN, es muss der originale VW-Schlauch mit den identischen Abmessungen für 12,56€ pro Meter sein. Denn nur der hat eine weichere Gummimischung und lässt sich über die Anschlüsse schieben. :-|

Auch den porösen Unterdruckschlauch zur Pulldown-Dose hab ich ersetzt, hier tat es zum Glück der Wald&Wiesen-Schlauch.
Zu letzt habe ich dann noch die Bimetallfeder der Kaltstartautomatik kontrolliert, den Starterdeckel eingestellt und weil ich grade so im Flow war auch noch Spritschläuche, Benzin- und Luftfilter erneuert.

Danach war das Standgasproblem immerhin viel weniger stark.
Auf Stufe N oder P stieg die Drehzahl nach wie vor, aber nur noch sehr langsam. Teilweise pendelte sie sich bei ca. 2000 U/min ein.


Die erste Ausfahrt

Für den TÜV muss der Golf geschweißt werden. Das soll bei einem Bekannte meines Vaters, der luftgekühlte VWs hortet geschehen.
Weil kein Trailer zur Verfügung steht und ich die Kiste endlich mal fahren wollte, mussten noch vor dem 1.4. 5-tages-Platten her.

Mittwochs hatte ich immer die ersten beiden Stunden frei, also schön früh zum Straßenverkehramt. Danach hatte ich zwei weitere Freistunden, in denen ich mit nem Freund, der öfter mal mitgeschraubt hatte, eine Probefahrt machen wollte.
Als ich auf den Parkplatz hinter der Schule einbog, um besagten Kumpel abzuholen, qualmte es unter der Haube hervor. Der Kühlkreislauf war undicht.
Natürlich klingelte es genau dann zur Pause, als ich mit meiner dampfenden Karre gegenüber vorm Schultor stand.
Nach einer zwanzigminütigen Abkühlpause und einigen netten Gesprächen haben wir dann den Wagen vorsichtig zu mir nach Hause gefahren. Ein weiterer Kumpel folgte mit seinem elternfinazierten, aber zuverlässigen Leasingrückläufer. Statt einer Probefahrt gabs dann ein Bier beim Leasingrückläufer-Fahrer.

Nach der Schule, in der Garage bewahrheitete sich meine Befürchtung (getriebeseitiger Kühlmittelflansch zerfressen) zum Glück nicht. Nach dem Reinigen aller Kühlmittelschläuche hatte ich bloß einige Schraubschellen zu lasch angezogen.

Da mein Vater meiner Schrauberei nie wirklich getraut hatte, wollte er umbedingt, dass die Hinterhofwerkstatt seines Vertrauens da mal drüberguckt.
Zündung und CO-Wert mussten eh eingestellt werden, also hab ich den Golf noch am Mittwochaben der Werkstatt auf den Hof gestellt.
Seitens der Wekstatt gabs dann einen Au-Bescheid, Bremsencheck und Zündeinstellung, nach dem das Standgasproblem endgültig vom Tisch war.
Desweiteren hat die neue gebrauchte 90A-Lima nen Lagerschaden, die Bremsbeläge hinten sind überaltert und so ein kleines elektrisches Bauteil am Vergaser ist auch kaputt. Die Automatik sei in aussergewöhnlich gutem Zustand und braucht kein neues Öl.

Nach einem Satz neuer Reifen und einer halben Achsvermessung (wegen der Schwellerrosts wollte der Reifenhändler den Wagen nicht anheben) gings Samstag los zur Werkstatt des Bekannten.
Die längere Autobahnfahrt und eine ausgedehnte Proberunde, mit besagtem Kumpel am Freitagabend hat der Golf anstandslos überstanden.

Fazit

Obwohl wahrscheinlich 15% der 70 PS in der 3-Gang-Opatronic verschwinden, war ich von der Spritzigkeit des 1.5l sehr überrascht. Motorumbau ist vom Tisch, der Getriebeumbau denitiv nicht (Automatik geht mir auf den Sack).

Das H&R-Gewindefahrwerk vom Vorbesitzer ist zwar nett anzusehen, aber fast zu tief und vor allem assozial hart. Man spürt echt jede kleinste Unebenheit in der Fahrbahn. Bei den beschissen Straßen im Ruhrgebiet macht das echt keinen Spaß.
Ich werde es verkaufen und auf Serien-Gasdruckdämpfer mit Eibach-Federn umrüsten. Vielleicht springt dabei sogar noch ein bisschen was heraus.


Nun steht der Wagen seit Mitte März in der Halle bereit zum Schweißen, womit am nächsten Wochenende begonnen werden soll.
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Ich war seitdem zweimal da, hab eine gebrauchte 65A-Lima eigebaut, für die ich natürlich wieder einen anderen Kabelbaum zwirbeln musste (ich hab jetzt alle Achlussvarianten durch).
Bremsbeläge hinten wechsel ich demnächst, damit die Kiste dort sicher übern TÜV geht und ich den Wagen nur noch anmelden muss und dann abholen kann.

Um die Schweißungen am Radlauf hinten rechts zu kaschieren, habe ich für was günstig nen kompletten Satz Plastikverbreiterungen aufgetrieben.
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Re: Golf 1-staubwischen

Beitragvon Rollsportanlage » Fr 18. Sep 2015, 18:37

feudel, feudel
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Der Golf ist seit Mitte Mai wieder hier, mit TÜV, H-Kennzeichen und sogar das Gewinde mit Erstgutachten von 2008 hat man mir eingetragen. Die Werte der hinteren Bremse waren auch prima.

Jedoch erhärtete sich nach ca. 2 Wochen meine Ansicht, dass Das Gewindefahrwerk für die beschissenen Straßen in der Region einfach zu hart ist, selbst mit Serienbereifung.
Stattdessen gabs Eibach Federn und neue Monroe Gasdruck-Dämpfer. Die vorderen Dämpfergehäuse und die schon ziemlich dünngerosteten Federteller hab ich vom Typ mit der Dildohalterung pulvern lassen.
Mit dem neuen Fahrwerk kann man zwar nicht mehr mit 50 Sachen durch den Kreisverkehr metern, dafür bleiben einem Bandscheibenvorfälle erspart, wenn man mal nen Schlagloch oder ne Fuge mitnimmt, denn die gibt's hier leider reichlich.

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Mit Gewinde

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Mit Eibach-Federn

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Mit Eibach federn und 185/45 r15 sieht's sehr hochbeinig aus. Vielleicht setzen sich die Federn noch etwas. Wegen dem H-Kennzeichen brauche ich für die BBS-Felgen eh noch andere Reifen.


Die neue Gebrauchte 55A-Lima, welche ich einst als funktionstüchtig kaufte, hatte natürlich auch nen Lagerschaden. Die innenliegende Blechabdichtung des Hauptlagers war zerbröselt und die Splitter klemmten zwischen den Kugeln.
Statt wieder ne gebrauchte zu suchen, hab ich diese nun neu gelagert und neue Schleifringe aufgelötet. War ne Mords-Rennerei. Ich war bei etwa 15 verschiedenen Betrieben vor Ort, bis das Ding komplett zerlegt war. Aber als Abiturient hat man ja Zeit und ne neue Lima hätte ein Vielfaches der 30€ gekostet, die ich aufwenden musste.
Das Riemenrad, den Lüfter der Lima und den Halter das Wischwasserbehälters aus dem Kofferraum hab ich erst mit einer Citronensäurelösung chemisch entrostet und dann einbrennlackiert.
Prima Methode für Kleinteile, wenn man die Teile ne Woche in der Lösung stehen lassen kann.
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Dann hab ich mehrere Ecken in Wagenfarbe nachlakiert. Nicht nur die Endspitze und den Radlauf hinten links, welche geschweisst wurden, sondern auch diverse Stellen an den Schwellern, wo es rund um die Zierleistenclips blüte, sowie am fahrerseitigen Kotflügel. Dieser wurde schon mindestens zwei mal nachgelackt, weil letzte offizielle Vorbesitzerin mehrfach das Garagentor touchierte. Irgendwann war Nachlackiern dem Zeitwert des Wagens wohl nicht mehr gerecht und man hat's sein lassen.
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Beim Montieren der Radlaufverbreiterungen hab ich nochmal an dieser rostigen Stelle am Schweller vorne rechts gekratzt. Und schwuppdiwupp war ein üppiges Loch drin. Die Stelle war schon einmal repariert und schlecht nachlackiert worden. Damals hatte man nicht nur weggerostete Partien des Kotflügels kunstvoll in Spachtel nachmodelliert, sondern auch eine dicke Wurst aus Sikaflex zwischen Kotflügel und Schweller gelegt. Dadurch ergab sich eine Art Tasche in der sich über Jahre Dreck und Wasser sammelte.
Da ich kein Schweißgerät besitze und die Jungs, die im Frühjahr am Golf geschweißt haben ausgelastet waren, fuhr ich den Golf zum benachbarten Fachbetrieb.
Nach der Abholung habe ich den Wagen nur in die Garage gestellt und bin in der Urlaub gefahren. Deshalb habe ich den massiven Pfunsch, den die verbockt hatten erst Wochen später nach reichlich Sika-wegkratzen entdeckt.
Ich bin dann erstmal einfach gefahren und überlege nun, ob ich den Wagen zu einer anderen Firma bringen, oder mir ein gebrauchtes Billo-Schweißgerät kaufen soll.
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Für die Achsvermessung hab ich mir extra solche Klötze aus Eichenholz von nem befreundeten Tischler fräsen lassen. Jetzt kann man den Wagen endlich an den Schwellern hochheben, ohne die unteliegenden Schwellerfalze einzudrücken.
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Die Falze hab ich aufgebogen und musste natürlich Rost finden. :shit:
War aber zu erwarten. Dreck und Wasser sammeln sich über Jahre in einem kleinen U-Profil im Steinschlagbereich. Lässt sich nur verhindern, wenn sich in über 30 Jahren nicht irgendein Idiot findet, der die Karre falsch anhebt.
Der Falzrost ist mitlerweile auch erledigt.

Bei der Achsvermessung ließ sich dann die Spur nicht einstellen. Im Nachhinein fand ich heraus, dass VW ab Werk nur auf der Beifahrerseite eine einstellbare Spurstange eingebaut hat. Der fahrerseitige Gelenkkopf war auf der Spurstange verpresst. Als Reperaturlösung gab es aber immer nur die einstellbare Version.
Da nach über 30 Jahren kaum noch ein Golf 1 mit den ersten Spurstangenköpfen herumgurkt, steht das weder in Gutachten, noch wird in Foren darauf hingewiesen.
Also die beifahrerseitige Spurstange gewechselt und bei der Gelegenheit auch noch gleich die Spurstangenköpfe erneuert. Danach die dritte Achsvermessung in diesem Jahr und letztendlich die ersehnte Eintragung.

Gestern habe ich mal nach über 600km, die ich mit dem Wagen mittlerweile zurückgelegt habe das Zündkerzenbild kontrolliert. -> :like:
Auch habe ich die Spritschläuche am Tank erneuert. Das hatte ich beim Tausch der Leitungen im Motorraum vergessen. Die waren porös und höchstwahrscheinlich noch die ersten.
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Dann habe ich noch "jackpads" an den vorderen Wagenheberaufnahmen nachgerüstet.
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Die habe zwar jeweils 7,01€ gekostet, weil sie vom Audi TT sind :king: ,es lohnt sich aber.
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Re: Golf 1-mal wieder was neues

Beitragvon Bullitöter » Fr 18. Sep 2015, 19:28

Das mit nur einer einstellbaren Spurstange war teilweise beim 2er auch noch so, also eigentlich kein Geheimnis... Über "überalterte" Bremsbacken wundere ich mich etwas. Mein Audi hat möglicherweise noch die von 83 drin, auf jeden fall aber genietete. Die sind astrein.

Hast du die Wagenhebergummies in die Knubbel für die Fließbandaufnahme stecken können? Wie is n da die Teilenummer, klingt nach ner guten Idee...
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Re: Golf 1-mal wieder was neues

Beitragvon Rollsportanlage » Sa 19. Sep 2015, 15:01

Bullitöter hat geschrieben:Hast du die Wagenhebergummies in die Knubbel für die Fließbandaufnahme stecken können? Wie is n da die Teilenummer, klingt nach ner guten Idee...

8NO 804583 zu 2,42€
8NO 803855 zu 4,58€

Im Prinzip ist das ein überdimensionierter Spreitzniet aus Gummi mit Hartplastikdorn. Für den Golf 1 müssen beide Teile etwas eingekürzt werden.
Ich hab sie nur an den vorderen Aufnahmen verbaut. Hinten hat der Einser diese Bügel, da sind die Gummipuffer überflüssig.

Stecken kann man die nicht so einfach. Ich habe sie mit nem Wagenheber reingepresst.
Zuletzt geändert von Rollsportanlage am Sa 19. Sep 2015, 16:15, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Golf 1-mal wieder was neues

Beitragvon Mr. Blonde » Sa 19. Sep 2015, 15:36

In ner Werkstatt würde ich grundsätzlich kein Auto schweissen lassen.
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Re: Golf 1-mal wieder was neues

Beitragvon Bullitöter » Sa 19. Sep 2015, 20:40

Danke.

Gibts tatsächlich nur beim TT

Und 2003 haben die Dinger noch 1,08 bzw. 2,63 EUR gekostet...

Mal sehen ob die auch beim 2er passen. Am 1er Cabrio ist sowas ansich überflüssig. Da sind die Schweller so dick, den kann man vermutlich einfach mittig unterm Schweller ohne was dazwischen anheben ohne das sich irgendwas auch nur leicht verbiegt. Jedenfalls kann man das so an den Stellen machen wo der Bordheber angesetzt werden soll und zum radwechsel reicht es das vorn zu machen weil beide Räder abheben.

Ach ja, falls noch wer das brauchen kann: Die Nummer fängt mit 8N0 [null] nicht mit 8NO [oh] an.
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