Ein Astra für alle Fälle

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Re: Ein Astra für alle Fälle

Beitragvon WastelandPunk » Mo 15. Mai 2017, 16:42

Euren Omega kenn ich und ist eines meiner Vorbilder:-) hab mir jedes einzelne Bild davon genau angesehen und hatte ihn lange als Hintergrund. Da gibts auch bessere Reifen für als für meinen, wäre der nicht so groß :(.
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Re: Ein Astra für alle Fälle

Beitragvon KLE » Mo 15. Mai 2017, 18:15

Ich find das spannend mit dem TÜV. Brauchst Du ein Abgasgutachten, oder geht das noch? Bei größeren Rädern ändert sich ja die Übersetzung und ab einer gewissen prozentualen Änderung braucht man meines Wissens nach ein Abgasgutachten. Keine Ahnung, was das kosten würde...
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Re: Ein Astra für alle Fälle

Beitragvon WastelandPunk » Mo 15. Mai 2017, 18:59

Das hab ich mit in den Raum geworfen, hatten davon aber noch nie was gehört. Vermute aber das ist eh Wurst, bei mir steht in den Papieren das die Abgaswerte nicht ermittelt werden konnten. Weis garnicht wie das ist, muss ein LKW auch durch die AU?
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Re: Ein Astra für alle Fälle

Beitragvon Bullitöter » Mo 15. Mai 2017, 23:15

Muss er. Aber "schadstoffklasse nicht bekannt" ist das schlechteste was es gibt, da sollte das Thema Abgasgutachten so oder so durch sein.

AU und Abgasnorm ist ja sowieso was grundverschiedenes. Eingeführt wurde das sicher mal aus nem berechtigten Grund, damit nicht jeder solange er will mit völlig verstellten und unnütz massig Dreck ausstoßenden Motoren durch die Gegend fährt. Bei allem was mehr als Euro 1 hat ist die klassiche AU aber fast nur Geldmacherei, da es nur ein grober Blick ist ob da von der Abgasreinigung noch was funktioniert. Ne Euro 1 Karre von Euro 3 über die AU unterscheiden geht nicht, was darüber passiert weiß ich nicht, zu moderner Murks.

Diesel sind da noch trivialer. Da wird der Trübungswert gemessen, also wieviel Schwarzer Ruß. Mehr nich. Bei allen gleich. (ohne betrachtung von zu modernem Zeugs, keine Ahnung ob da ma wer drangegangen is...)
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Re: Ein Astra für alle Fälle

Beitragvon Sick-Of-It-All » Di 16. Mai 2017, 13:52

WastelandPunk hat geschrieben:Euren Omega kenn ich und ist eines meiner Vorbilder:-) hab mir jedes einzelne Bild davon genau angesehen und hatte ihn lange als Hintergrund. Da gibts auch bessere Reifen für als für meinen, wäre der nicht so groß :(.


da fühlt man sich ja richtig geschmeichelt! :verlegen:

Reifengröße bei uns waren 215/75 R15. Was hast du jetzt für eine Reifengröße drauf? Ich meine, dass es die für Jimny und Co. auch kleinere MT- und AT-Reifen gibt. Ich meine den Insa Turbo mal in 195/80 R15 gesehen zu haben. Das ist schon deutlich kleiner.

Ansonsten musst du mal die Bilder von der "Maroc Challenge" anschauen. Da sind sogar Fiat Panda und Seat Marbella mit winzigen MT-Reifen dabei. Also muss es doch auch was in kleineren Größen geben... :gruebel:

Hier der Link. Generell ganz coole Fahrzeuge dabei. Extrem umgebaute und höhergelegte E36, Jetta, Sierra, usw. :moped:
https://marocchallenge.com/
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Re: Ein Astra für alle Fälle

Beitragvon WastelandPunk » Mi 17. Mai 2017, 19:46

Die Maroc Challenge verfolge ich auch schon eine ganze Weile aufmerksam mit, wäre ein Traum da mal mit zu fahren. Die ganzen Reifen Firmen habe ich schon durch gesehen, also Fedima, Nortenha und Insa Turbo. Beschäftige mich ja schon ein ganz paar Jahre mit dem Thema.
Aktuell fahre ich 185 65 15, die möchte ich auch eigetragen haben weil das meine winterreifen sind und die Größe richtig gut ist. Offiziell wäre es aber 185 50 15, glaube ich zumindest, ewig keine original Größe mehr gefahren :-) .
Im nachhinein würde ich dann nochmal versuchen das Größen und platztechnisch auszureizen was möglich ist.
In 14 Tagen schaut sich einer von der Dekra mal die Kiste an. Der sollte ahnung haben, Macht auch immerhin die Ganzen Höhergelegten Geländewagen von meinem Chef, Mal sehen was dabei raus kommt.

So ein klein wenig Fortschritt hatte ich ja noch zu berichten, unteranderem habe ich meine neuen Scheibenwischerdüsen angeschlossen
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Ist halt mist das der Schlauch blau ist aber was anderes hatte ich nicht da. Durfte erstmal nix kosten, ausgetauscht is der fix.

Dann habe ich das erste Stück von meiner Luftansaugung, was mal zum Schnorchel werden soll umgebaut. Da stand mal Wasser im Schlauch, es musste also ein Ablass her
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endet fürs erste im Radkasten, in der Höhe wo der Seitenblinker wäre. Neues Problem, die angesauge Luft pfeift ab einer gewissen Drehzahl (welche weis ich nicht, hab kein Drehzahlmesser) sehr unschön. Woran es liegt weiß ich nicht aber vermute liegt an dem Schlauch.

Und ich muss dringend was am Lack ändern, das ist mir einfach zu langweilig und zu nobel. Es muss mehr Schwarz her! Endweder Schwarze Streifen so in richtung Camoflage oder irgendwie fleckig, vor ein paar tagen habe ich das Bild gefunden
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So würde mir das richtig gut gefallen, bloß halt mehr Grau statt Schwarz. Hab es gleich mal am Schlachter probiert
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Funktioniert aber nicht so das es mir gefällt, mal sehen ob mir da noch was einfällt.
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Re: Ein Astra für alle Fälle

Beitragvon Mr. Blonde » Mi 17. Mai 2017, 20:24

Schmiedeeisenlack? Ist erst mattschwarz, bleicht aber an der Sonne gräulich aus. Wo mehr Sonne, da auch mehr grau. Könnte schön ungleichmäßig werden. :gruebel:
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Re: Ein Astra für alle Fälle

Beitragvon WastelandPunk » Mi 17. Mai 2017, 21:18

Hab ja zusätzlich auch noch Hemmungen meinen guten Lack zu versauen:(
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Re: Ein Astra für alle Fälle

Beitragvon Käfer 67 » Mi 17. Mai 2017, 21:31

Mahlzeit.

Also ich muss ja sagen das mir die Kiste wirklich gefällt und ich hab ja schon mal geschrieben das ich vor Jahren mal ziemlich Hirnschalz aufwenden musste um nen Fiesta Diesel 2-3cm in die Höhe mit Tüv z bekommen.

Das Thema mit größeren Reifen war damals auch am Start, damals erfolglos...
Es war nicht möglich den Reifenabrollumfang zu erhöhen OHNE dynamische Abgaskontrolle.



Kurz um, ich bin echt gespannt wie deine Tüvprüfung ausgeht und ich drück dir die Daumen.

Für die Zukunft, vorher mit DEM Prüfer quatschen der sie Sache abnehmen soll, das erspart oft einigen Ärger.



Grüße ICH
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Re: Ein Astra für alle Fälle

Beitragvon Mr. Blonde » Mi 17. Mai 2017, 22:52

WastelandPunk hat geschrieben:Hab ja zusätzlich auch noch Hemmungen meinen guten Lack zu versauen:(


Ist doch ne prima Grundierung. Und wenn es dir dann zuwenig grau ist, kannst du ja stellenweise wieder durchschleifen. Das schaut dann wirklich "used" aus. Schau dir z.B. mal an, was der wfe hier einzigartiges mit dieser Methode schon geschaffen hat.
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