Der alte Schwede (Opel Admiral)
Verfasst: Sa 1. Feb 2014, 17:22
Der Admiral bekommt jetzt mal seinen eigenen Thread. Vielleicht berichte ich auch ein bisschen über die Reanimation. Wenn ich denn dann mal anfange...
Zur Geschichte des Wagens:
Gekauft hat ihn mein Vater im September 2004 irgendwo im Norden Deutschlands. Ursprünglich lief der Admiral aber in Schweden. Er wurde 1973 in Schweden zugelassen stammt aber aus dem Produktionsjahr 72. Zum Wagen gab es einen Ordner Unterlagen und Rechnungen dazu. Daraus geht hervor, dass er in Schweden mit dem Kennzeichen GKS 400 unterwegs war und die älteste Rechnung im Ordner ist von 1984. Irgendwie witzig in den alten Unterlagen zu blättern...
Nach dem Kauf wurde der Admiral bei einem Opelspezie in Wuppertal fürs H-Kennzeichen vorbereitet. Vorne links musste ein neuer Kotflügel her, da der Alte vollkommen durch war. Den Farbton hat der Lackierer trotz viel Mühe leider nicht 100% getroffen. Außerdem gabs neue Reifen, Flüssigkeiten, diverse Schläuche usw usw usw. Im April 2005 wurde der Admiral dann endlich angemeldet.
Da mein Vater immer weniger Zeit für den Wagen hatte und er eigentlich durchgehend mehr gestanden hat als dass er bewegt wurde, konnte ich ihn dann im Mai 2011 erwerben. Zu dem Zeitpunkt bereits abgemeldet und in D-Dorf in einer Tiefgarage abgestellt. Da mitlerweile Platz da ist, hab ich ihn dann gestern zusammen mit meinem Vater nach Köln in die Halle geholt. Wie zu erwarten ist er aus eigener Kraft aus der Tiefgarage und auf den Anhänger gefahren. Selbstverständlich auch wieder runter und in die Halle. Solide Opelmaschine eben
Ziel ist es den Admiral so zu erhalten wie er ist. Er ist nicht perfekt aber eben das macht ihn aus. Er wurde nie restauriert sondern immer nur repariert und diese Optik will ich erhalten. Deswegen schmerzt es mich auch so sehr, dass es unter dem Vinyldach gammelt
Es ist eben noch das originale...
Es heißt also erstmal Bestandsaufnahme und Standschäden beseitigen. Ganz behutsam wiederbeleben.
Und nu genug geschrieben.
Bilder:












Zur Geschichte des Wagens:
Gekauft hat ihn mein Vater im September 2004 irgendwo im Norden Deutschlands. Ursprünglich lief der Admiral aber in Schweden. Er wurde 1973 in Schweden zugelassen stammt aber aus dem Produktionsjahr 72. Zum Wagen gab es einen Ordner Unterlagen und Rechnungen dazu. Daraus geht hervor, dass er in Schweden mit dem Kennzeichen GKS 400 unterwegs war und die älteste Rechnung im Ordner ist von 1984. Irgendwie witzig in den alten Unterlagen zu blättern...
Nach dem Kauf wurde der Admiral bei einem Opelspezie in Wuppertal fürs H-Kennzeichen vorbereitet. Vorne links musste ein neuer Kotflügel her, da der Alte vollkommen durch war. Den Farbton hat der Lackierer trotz viel Mühe leider nicht 100% getroffen. Außerdem gabs neue Reifen, Flüssigkeiten, diverse Schläuche usw usw usw. Im April 2005 wurde der Admiral dann endlich angemeldet.
Da mein Vater immer weniger Zeit für den Wagen hatte und er eigentlich durchgehend mehr gestanden hat als dass er bewegt wurde, konnte ich ihn dann im Mai 2011 erwerben. Zu dem Zeitpunkt bereits abgemeldet und in D-Dorf in einer Tiefgarage abgestellt. Da mitlerweile Platz da ist, hab ich ihn dann gestern zusammen mit meinem Vater nach Köln in die Halle geholt. Wie zu erwarten ist er aus eigener Kraft aus der Tiefgarage und auf den Anhänger gefahren. Selbstverständlich auch wieder runter und in die Halle. Solide Opelmaschine eben
Ziel ist es den Admiral so zu erhalten wie er ist. Er ist nicht perfekt aber eben das macht ihn aus. Er wurde nie restauriert sondern immer nur repariert und diese Optik will ich erhalten. Deswegen schmerzt es mich auch so sehr, dass es unter dem Vinyldach gammelt
Es heißt also erstmal Bestandsaufnahme und Standschäden beseitigen. Ganz behutsam wiederbeleben.
Und nu genug geschrieben.
Bilder:











